Christoph Köpernick, M.Sc.
@koepernick
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🧑💼 Bundesvorstandsmitglied @VaeteraufbruchD 👨👧👩👦👨👩👧 ⚖️ Kinderrechtler & Verfassungspatriot 🎓 MSc. Digital Management, BSc. Int. Media & Computing
Friesack, Germany
Joined June 2009
»Liveübertragung: Donnerstag, 26. Februar, 17.25 Uhr [..] Den Abgeordneten wird dazu eine Beschlussempfehlung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz vorliegen.«
bundestag.de
Der Bundestag stimmt am Donnerstag, 26. Februar 2026, im Anschluss an eine halbstündige Debatte über den Gesetzentwurf der Bundesregierung „zur Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsger...
Unsere Stellungnahme zur 1. Lesung im Bundestag am 04.12.2025. Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zur Vaterschaftsanfechtung: »Fehlende Beschleunigung und pränatale Anerkennungssperre« https://t.co/GsXzKxQJfZ
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»Doch während Frauen ihr Leid eher internalisieren, also in Form von Scham, Traurigkeit oder Selbstzweifel nach innen richten, wandeln Männer es oft in Gewalt um oder versuchen, es in Alkohol zu ertränken oder mit Drogen zu betäuben.«
sueddeutsche.de
Lang galt die Borderline-Störung als unbehandelbar, monströs, aber dank neuer Therapien haben sich die Aussichten für Patienten stark verbessert. Das Problem ist nur, dass betroffene Männer oft im...
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»Danach sichert der 69-Jährige nämlich in einem am Amtsgericht Herne-Wanne geschlossenen familienrechtlichen Vergleich ausdrücklich zu, sich seiner geschiedenen Frau „nicht mehr bis auf 50 Meter zu nähern oder ihr aufzulauern“.« Unklar ist, ob der dahin gehende Vergleich vom
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Die Telekom hat auf meine Beschwerde nicht reagiert. Ich diskutiere hier nicht lange und habe nun den Anbieter gewechselt.
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»Vertrauen in den Rechtsstaat lebt von Transparenz. [..] Sven Kersten von der "Neuen Richter*innenvereinigung" glaubt, dass bei Richtern außerdem die Angst vor Fehlern eine Rolle spielt: "Wenn die Gerichtsurteile nicht vom Bundesgerichtshof bestätigt worden sind, besteht immer
swr.de
RLP und BW sind Schlusslichter bei der Veröffentlichung von Gerichtsurteilen. Wie das Vertrauen in den Rechtsstaat leidet und KI helfen könnte.
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»Methodische Mängel in der Rechtsprechung: Die wissenschaftlich nicht fundierte Ablehnung von Parental Alienation durch das Bundesverfassungsgericht und ihre Auswirkungen auf das Kindeswohl - Eine kritische Analyse des Beschlusses BVerfG 1 BvR 1076/23«
researchgate.net
PDF | Am 17. November 2023 erließ das Bundesverfassungsgericht den Beschluss 1 BvR 1076/23 und erklärte Parental Alienation für „fachwissenschaftlich... | Find, read and cite all the research you...
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Ich kann diese Zeitangaben unter keinem denkbaren Aspekt nachvollziehen.
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»Entsprechend standarisierter Erfahrungswerte nimmt die Übermittlung einer postalisch abgewickelten Mitteilung circa eine Minute in Anspruch. Die Übermittlung von Informationen auf elektronischem Wege verursacht dagegen einen Zeitaufwand von circa 6 Sekunden.« (RefE 7. VwGOÄndG,
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@bundesrat Der Innenausschuss des Bundesrates empfahl, die Ausnahme vom Zustimmungserfordernis bei gemeinsamen Wohnsitz zu streichen, was Punkt 2 der @VaeteraufbruchD Stellungnahme entsprochen hätte. https://t.co/5u28jL6OcJ Ziffer 4 ("eröffnet ein Einfallstor für Missbrauchsfälle und wird
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@bundesrat Jedoch möchte der Bundesrat die materielle Rechtmäßigkeit einer Gewaltschutzanordnung nicht mehr durch Strafgerichte prüfen lassen. „Zugleich wird das Strafgericht auch nicht zum Kontrollorgan des Familiengerichts.“ (aaO., S. 13) Das ist leider genau das Gegenteil von dem, was
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Der @bundesrat moniert ebenfalls die fehlende Normierung sogenannter „Hochrisikofälle“ und hat verfassungsrechtliche Bedenken hinsichtlich der Definition der „Unerlässlichkeit“. https://t.co/vZguwQeHxr S. 5-6
@VaeteraufbruchD Stellungnahme vom 29.11.2025 an den Bundesrat »Familienrecht wird zum teuren Strafrecht – auf Kosten der Kinder«
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Der @bundesrat hielt die Idee, dass es erst bei drei Kindern von drei verschiedenen Männern binnen vier Jahren auffällig werden könnte, offenbar ebenso für abwegig. Nun sind es acht Jahre. 👍 https://t.co/x5lK7LfmQv
»Vaterschaftstests könnten Abstammungsbetrug einfach verhindern!« Unsere Stellungnahme zum Referentenentwurf vom 27.10.2025: Entwurf eines Gesetzes zur besseren Verhinderung missbräuchlicher Anerkennungen der Vaterschaft [sogenannte Scheinvaterschaften] https://t.co/QXUclmW5Js
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@bmjv_bund Support schreibt am Sonntag(!) 01.02.2026 16:07: »Im von Ihnen genannten Zeitraum gab es eine Störung am MJP-System. Aufgrund dessen waren die Anmeldung bzw. der Versand- und Empfang von Nachrichten nicht möglich. Die Störung ist behoben und die Nutzung des MJP wieder
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»Er hat sogar erlebt, dass ihm ein Anwalt vor einer Verhandlung ernsthaft geraten hat, den Begriff Eltern-Kind-Entfremdung nicht zu benutzen, „weil manche Richter damit nicht umgehen können“. Dennoch hat Sascha 2018 damit begonnen, seinen Instagram-Account „Das kritische Einhorn“
abendblatt.de
Nach der Trennung wollte Sascha aus Nordrhein-Westfalen (aus persönlichen Gründen und zum Schutz seiner Tochter möchte er nur mit Vornamen genannt werden) alles dafür tun, dass Mutter und Vater im...
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»„Dass es Mütter und Väter gibt, die ihre Kinder nach einer Trennung vom anderen Elternteil fernhalten wollen, stellt niemand in Abrede“, sagt auch [Professorin Walper].«
welt.de
Systematische Manipulation oder freier Wille des Kindes? Was ist der Grund, wenn das Kind nach der Trennung der Eltern den Kontakt zu einem der beiden abbricht? Mitunter kommt es auf feine Untersch...
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@bmjv_bund nginx 1.22.1 ist vom Oktober 2022. Derzeit ist 1.28.1 stable. Zumindest Offenbarung der Version deaktivieren:
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»Wie therapieren Sie von Gewalt betroffene Männer? Wir arbeiten an Selbstschutz und Abgrenzung – körperlich, seelisch, institutionell, juristisch. Zuerst kläre ich den Schutz: Gibt es Täterkontakt, droht Retraumatisierung? Parallel klären wir die rechtliche Lage und vermitteln an
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»Ich bin Trennungsvater und war viele Jahre in verantwortlicher Funktion in der Selbsthilfegruppe "Väteraufbruch für Kinder" aktiv. Dort ging es häufig um häusliche Gewalt, die meisten Ratsuchenden waren Männer.«
badische-zeitung.de
Gewalt an Männern bleibt oft unsichtbar, sagt der Freiburger Oberarzt Peter Walcher. Im Interview spricht er über Tabus und fehlende Schutzangebote.
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