Hans-Jürgen Jakobs
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Autor und Senior Editor von @Handelsblatt, Autor von Handelsblatt Morning Briefing, Verfasser von „Wem gehört die Welt“ und "Das Monopol im 21. Jahrhundert"
München & Berlin
Joined April 2013
Kleine Anregung zur Wochenendlektüre: Unser aktueller Titel wirft einen Blick auf die Inhalte meines neuen Buchs "Das Monopol im 21. Jahrhundert". Inflation hat auch etwas mit Wirtschaftskonzentration zu tun. Freue mich über Feedback. #DasMonopol
https://t.co/eCqgt0OnIp
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Zwei Jahre habe ich mich intensiv mit den Monopolen dieser Welt beschäftigt. Mein Buch dazu ist jetzt erschienen: "Das Monopol im 21. Jahrhundert" (DVA). Erstes Interview in der ARD-Audiothek. Viel Spaß heim Reinhören! https://t.co/tRsioJ7vFY
#DasMonopol
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Nach einer solchen Niederlage wie bei Theresa May ist ein Politiker im Normalfall reif für den Rücktritt. In London ist man reif für die nächste Abstimmung. Alle reden von „Exit“, die Premierministerin hält es mit „remain“.
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„Bibliothekskreis“ heißt der Beratertrupp, dem der verhinderte Parteichef Friedrich Merz jetzt beitritt. Er soll der neuen CDU-Chefin helfen. Doch ein schöner Name macht noch keine Harmonie. Die Merz-Freunde hoffen weiter auf mehr.
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Handelsblatt: Wenn Wirtschaft nicht nur Fakten, sondern auch Fabeln liebt...die Sehnsucht nach dem „ Einhorn“ treibt Investoren. So wird die Smartphonebank N26 jetzt mit 2,3 Milliarden bewertet. Frau Holle schüttelt ihre Kissen aus.
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Offenbar eine Oktave zu hoch war der Klagegesang der AfD nach dem üblen Angriff auf ihren Bremer MdB. Was gestern noch ein „Mordanschlag“ war, kann heute auch ein versuchter Raubüberfall gewesen sein. Die Opfer-PR steht der Partei schlecht.
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Handelsblatt: Es ist sympathisch, wie Robert Habeck mit sich ringt und am Ende Twitter und Facebook verlässt. Professionell ist es nicht. Er lässt potenzielle Wähler zurück.
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„Besinnliches“ heißt in diesen Tagen für Journalisten: inne halten, Sinn erfragen, neu starten. Jede Affäre ist ein Lernprogramm für jene, die etwas anderes als ihre Nische kennen. In diesem „Sinne“: ein schönes Fest. Dig it!
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Nach dem Rücktritt von Jim Mattis kann US-Präsident Trump zügellos seinen Instinkten folgen. Das ist gefährlich für Amerika und den Rest der Welt.
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Hör-Tipp: @SvenAfhueppe und Hans-Jürgen Jakobs (@HB_Jakobs) blicken im Podcast auf 2018 zurück.
turi2.de
Hör-Tipp: "Handelsblatt"-Chefredakteur Sven Afhüppe und Morning-Briefing-Autor Hans-Jürgen Jakobs blicken in einem dreiteiligen Podcast auf das Jahr 2018 zurück. Im ersten Teil deklinieren sie das...
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Handelsblatt: China hat eine neue Dialektik. Je öfter ausländische Konzerne heimische Firmen steuern dürfen, desto stärker wird Marxismus als eine Art Staatslehre verordnet. Xi Jinping will Mao und Deng in einem sein.
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Handelsblatt: Was 2018 am meisten Respekt verdient hat? Sehr weit oben steht die Größe im Abgang, die Angela Merkel bewiesen hat. Seitdem liebt die CDU sie und sich selbst wieder.
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Handelsblatt: Theresa May reist durch Europa und zuhause formiert sich der Aufstand. Der nächste Exit könnte an der Spitze der Regierung geschehen.
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Handelsblatt: 2002 ist Friedrich Merz an anderen gescheitert, 2018 an sich selbst. Nicht wenige in der Wirtschaft trauern noch und begehen einen nächsten Fehler: die neue Parteichefin zu unterschätzen.
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Der größte deutsche Wohnungskonzern #Vonovia kürzt sein Budget für energetische Sanierungen um 40 Prozent.
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Heute ist der letzte „ordentliche“ Arbeitstag der CDU-Chefin Angela Merkel. Und zugleich der heftigste Kampagnentag um ihre Nachfolge. Dann wird die Zeit der Nachrufe beginnen - aber wohl auch die Zeit des Nachtretens.
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Handelsblatt: Ein Elder Statesman als Elder Influencer: Wolfgang Schäuble kämpft für Friedrich Merz. Nur ein Freundschaftsdienst oder auch Last-Minute-Aktion, um die leicht favorisierte Annegret Kramp-Karrenbauer einzufangen?
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Handelsblatt: Außenminister Maas und vier Kollegen schreiben an 7000 deutsche Unternehmen, dass sie bei ihren Geschäften für Menschenrechte eintreten sollen. Auch eine Weihnachtspost. Nur dürften sich in China vermutlich ein paar Probleme ergeben.
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Handelsblatt: Morning Briefing: Manager äußern sich diplomatisch und auch schon mal politisch, sind aber weder Diplomaten noch Politiker. Das gilt selbst für die Glorreichen Drei der deutschen Autoindustrie, die jetzt in Washington Zölle weg verhandeln.
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