NS-Dokumentationszentrum Köln
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Der X-Account des NS-DOK ist derzeit inaktiv. Wir informieren Euch weiterhin auf unserem Instagram- & Facebook-Kanal über unsere Aktivitäten & Veranstaltungen.
Köln / Cologne
Joined March 2009
2/2 möchten wir uns für Eure vielen Likes und das Teilen unserer Beiträge bedanken. Wir hoffen, dass wir Euch weiterhin auf Instagram (@ns_dok) und Facebook ( https://t.co/CjMqCTr92T) über unsere Aktivitäten informieren dürfen 👋
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1/2 Seit Längerem beobachten wir die Entwicklungen auf X mit Sorge. Nun hat der Rat der Stadt Köln beschlossen, dass sich alle städtischen Einrichtungen von der Plattform zurückziehen. Dies ist daher unser letzter Post und wir werden den Account bald löschen. An dieser Stelle
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📅Der Vortrag von Dr. Alina Bothe am 26.10.23 um 19h zeichnet die komplexe Vor- und Nachgeschichte der „Polenaktion“ nach, erzählt die Schicksale betroffener Menschen und ordnet die Deportation in die Geschichte der Schoa und des dt. Überfalls auf Polen im September 1939 ein.
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📅 Am 25.10.23 stellt Dr. Rosa Fava (@AmadeuAntonio Stiftung) in ihrem Vortrag die Arbeit der ju:an-Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit vor und geht dabei auf verschiedene Fragestellungen ein. Bitte meldet Euch unter mhochzwei@stadt-koeln.de an 📧
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📅 Am 19.10.23 um 19h kommen die Podiumsteilnehmenden mit intersektionalen Perspektiven über die Verschränkungen verschiedener „Diversitätserfahrungen“ ins Gespräch, stellen ihre Arbeit und Konzepte vor & diskutieren damit verbundene Herausforderungen. ℹ️ https://t.co/04F5JkX6Rw
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📅Am 28.9. um 19h werden die Erinnerungen von Anita Lasker-Wallfisch, die Auschwitz-Birkenau als Cellistin des Mädchenorchesters überlebte, in einer szenischen Lesung präsentiert. Weitere Infos findet Ihr auf https://t.co/04F5JkX6Rw
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🔔 Reminder ↩️
📅 Am 14.9. um 19 Uhr ist die Autorin Esther Dischereit zu Besuch im @NSDOK und stellt ihr Buch „‚Hab keine Angst, erzähl alles!‘ Das Attentat von Halle und die Stimmen der Überlebenden“ vor. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
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ℹ️ Die Bibliothek des NS-DOK bleibt diesen Freitag (8. September 2023) geschlossen.
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Aufarbeitung entwickelt hat. Seine Kunst schlägt die Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Das stellt Gesellschaft und Polizei gleichermaßen vor Fragen: Aus welchen Gründen werden Menschen zu (Mit-)Täter*innen und wie kann ich aus dieser Geschichte lernen?
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als „ganz normale“ Polizisten Kriegsverbrechen begingen. Anatol Herzfeld kritisiert mit seinem Gemälde die teils erst spät erfolgte Thematisierung dieser Geschichte innerhalb der Polizei. Anatol Herzfelds Gemälde zeigt, dass sich in der Polizei selbst ein innerer Antrieb zur
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Oder zustimmend? – ab. Was dieses Objekt über den Geschichtsort @ten_hompel erzählt? Die Villa ten Hompel war in der NS-Zeit eine regionale Schaltzentrale der Ordnungspolizei. Heute erinnert der Geschichtsort an die Verfolgten und Ermordeten und erforscht Motive der Täter, die
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und Soldaten. Der ehemalige Verkehrspolizist und Absolvent der Düsseldorfer Kunstakademie richtet den Blick auf die handelnden Personen: Neben dem entschlossen wirkenden Polizisten mit Waffe in der Hand wenden sich die beistehenden Polizisten – aus Desinteresse? Aus Unwohlsein?
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Heute stellen wir Euch ein Objekt aus der Ausstellung „Mehr als man kennt – näher als man denkt“ vor: Das Gemälde „Babij Jar im September 1941“ von Anatol Herzfeld. In seinem Kunstwerk verarbeitet Herzfeld den Mord an mehr als 30.000 Menschen durch deutsche Polizisten, SS-Männer
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Begriff der „ethnischen“ Herkunft verwendet. Die Herkunft einer Person kann mit vielen identitätsbildenden Aspekten wie zum Beispiel Wertesysteme, Sprache, genetische Abstammung, Geschichte, Kultur und Religion in Bezug stehen. Wir freuen uns auf Euren Besuch!
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heute einen ersten Einblick in ein Thema geben, das besprochen wird: Der Begriff „Herkunft“ kann sowohl biologisch (z.B. in Bezug auf Familie), geografisch oder auch sozial beschrieben werden. In Verbindung mit dem Thema Vielfalt wird häufig auch der kritisch zu betrachtende...
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Ab 31.8.23 ist die Wanderausstellung „DIVERSITY“ im NS-DOK zu sehen, die von Studierenden der Fachhochschule Dortmund entwickelt wurde. Die Schau informiert über verschiedene Dimensionen von Vielfalt &lädt dazu ein, miteinander statt übereinander zu sprechen. Wir möchten Euch...
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Solltet Ihr die Veranstaltungen, die wir zur Ausstellung „Un|sichtbarer Terror“ organisiert haben, verpasst haben, könnt Ihr Euch diese im Nachhinein auf unserem YouTube-Kanal anschauen: https://t.co/6UZKZ02qiD 👀
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Das NS-Dokumentationszentrum (NS-DOK) widmet sich dem Gedenken an die Opfer des NS-Regimes sowie dem Erforschen und Vermitteln der Geschichte Kölns im Nationalsozialismus. Am 4. Dezember 1981 wurde...
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Peer Pröve hat bei uns von März bis Juli Praktikum gemacht und blickt auf seine Erfahrungen zurück. Wir freuen uns, dass er so viel mitnehmen konnte und sind ihm für seine Unterstützung sehr dankbar😊
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