Ina Kietzmann
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Leiterin Kommunikation und Landespolitik ARGE Netz, von der Ostsee an die Nordsee, seit 2012 für die Energiewende, Foto: C. Jans, iStock1258073963
Berlin & Nordfriesland
Joined May 2011
In der vergangenen Woche haben wir unser Positionspapier zur biodiversitätsfördernden AGRI-PV veröffentlicht. Zahlreiche Unternehmen der Erneuerbaren Energiewirtschaft haben sich dem angeschlossen! https://t.co/3nBuLEeWWg
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Wir freuen uns über eine tolle Berichterstattung zu unserem gestrigen Termin mit @cem_oezdemir im Agri-PV-Park Klein Rheide und Moor-PV-Park Lottorf. Die Erbringung von Ökodienstleistungen honorieren und Agri-PV extensiv gestalten, ist das Ziel. Wichtiger Baustein für EEG und GAP
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Ein aufgeschlossener @cem_oezdemir gestern in Klein Rheide und Lottorf. Auf Einladung der Erneuerbaren Unternehmensgruppe @ARGENetz sprachen wir über extensive Agri-PV. Landwirte müssen Ökosystemdienstleistungen anerkannt bekommen. Baustein der extensiven Agri-PV im EEG ergänzen.
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Sechs moderne Windräder, pro Tag - diese bräuchte es, um die Energiewendeziele der Bundesregierung zu erreichen. Für den morgigen #Windgipfel hegen wir daher große Erwartungen, dass er zum Startpunkt für einen neuen Genehmigungstrend wird. Unsere Position in aller Kürze:
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Richtig, die Erneuerbaren Energien wollen sich solidarisch zeigen. Um Energiepreise wirksam zu senken, die Klimaziele zu erreichen und dringend notwenige Investitionen in Neuanlagen zu sichern, sollte jedoch eine Abschöpfung bei den fossilen Energieträgern im Vordergrund stehen!
„Die #Erneuerbaren-Branche will bei der Finanzierung von Entlastungen im Rahmen der Energiekostenkrise solidarisch sein. Die Kosten- und Versorgungskrise der fossilen Energien dürfe aber nicht zulasten der Energieträger gehen, die die Strompreise senken.“
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Danke an alle, die damals wie heute für ein klimaneutrales Deutschland arbeiten, für Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Bürger*innenbeteiligung durch Erneuerbare Energien!
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Diese Energieabhängigkeit können wir nicht mehr wollen. Von den quasi nicht vorhandenen Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger an konventionellen Kraftwerken ganz zu schweigen!
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98 Prozent des Erdöls und etwa 94 Prozent des in Deutschland benötigten Erdgases stammten über Jahrzehnte aus Importen. Steinkohle, Uran - alles viele Jahre lang teures Importgut, teils mit Schwerdiesel betriebenen Tankern über den Atlantik transportiert. Was ein Irrsinn!
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Als Kommunikatorin schockiert es mich, wenn sich die Narrative der "alten Energiewelt" in der aktuellen Energiekrise wiederholen. Einzig Erneuerbare schaffen Energiesouveränität, Teilhabe und Wertschöpfung gleichermaßen. Viele Jahre war 🇩🇪 abhängig von Rohstofflieferanten:
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Noch 1993 schrieben deutsche Stromversorger in einer Anzeige „Regenerative Energien wie Sonne, Wasser oder Wind können auch langfristig nicht mehr als 4 Prozent unseres Strombedarfs decken“ - gut 30 Jahre später ist klar, dass es ohne Erneuerbare Energien nicht mehr geht.
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Dass die Energiewende nicht nur technisch möglich ist, sondern auch ökonomisch sinnvoll, bleibt unsere Hauptbotschaft. Noch immer müssen wir erläutern und begeistern, in aktuellen Zeiten, in denen wir uns einer drohenden Renaissance der Atomkraft gegenübersehen, mehr denn je.
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Einige Wegbegleiter sind in den letzten zehn Jahren von uns gegangen, andere schafften es zum Landesminister. Ich schaue mit Dank auf die bisherigen Kontakte und die gemeinsamen Wege.
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In diesem Monat jährt sich mein Firmenjubiläum: 10 Jahre @BWEeV - 10 Jahre Energiewendekommunikation! Was für eine beeindruckende Zeit mit tollen Erfahrungen und Aktionen sowie fantastischen Kolleginnen und Kollegen, die ein gemeinsames Ziel verbindet: 100 % Erneuerbare Energien!
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Immer häufiger verhindern vorgetragene Denkmalschutzbelange in Genehmigungsprozessen die Planung und den Bau von #Windenergieanlagen in Deutschland. Einige Beispiele unserer Mitglieder veranschaulichen die Situation. Bericht aus Absurdistan....
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Die @SZ berichtet über die gestrige Falschaussage der @BILD zur Windenergie. Fehler sind verzeihlich. Doch das konservative Narrativ der angeblich teuren Erneuerbaren ist deplatziert. Windkraft trägt keine Verantwortung für die derzeitige Energiekrise
sueddeutsche.de
Markus Steilemann, der neue Chef des Chemieverbands VCI macht eine Rechnung zum Ausbau der Windkraft auf. Dummerweise ist die falsch.
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Dabei könnte 🇩🇪 die auf Lebensmittelkonsum zurückzuführenden Treibhausgasemissionen im Vergleich zum Jahr 2015 um 9,5 % reduzieren. Voraussetzung dafür ist die Halbierung der Lebensmittelabfälle auf Einzelhandels- und Verbraucherebene bis zum Jahr 2030
umweltbundesamt.de
Auf dem Weg vom Feld zum Teller wird ein Drittel aller Lebensmittel verschwendet. Gleichzeitig leiden weltweit viele Millionen Menschen unter Hunger. Zudem belastet die Verschwendung von
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Guten Morgen! Heute endet die Aktionswoche gegen Lebensmittelverschwendung. Jedes Jahr werden in 🇩🇪 12 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Verloren gehen auch Wasser und Energie, die es zur Produktion braucht. Einen Beitrag können wir alle leisten, um das zu verhindern.
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Danke @WindEnergyHH für eine großartige Messe! Den Aktivismus müssen wir nun auf die Bundesländer übertragen. 2021 wurden 2 Gigawatt Wind an Land installiert, mindestens 10 Gigawatt wären nötig - sprich die Kapazität, die sich derzeit in Genehmigungsverfahren der Länder befindet.
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Jetzt online! Unsere Broschüre über den Beitrag der Windenergie zur Dekarbonisierung von Verkehr, Wärme und Industrie. Wir zeigen, dass die #Sektorenkopplung auf Basis Erneuerbarer klimapolitisch richtig, technisch machbar und wirtschaftlich notwendig ist. https://t.co/vfV1BH203n
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