Georg von Battenberg (3typesofempathy)
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An meine Arschlochnachbarn, die meinen, schon heute böllern zu müssen: Ich wünsche euch Sackratten und keine Hände zum kratzen. Letzteres schafft ihr mit eurem Polenschrott sicherlich selbst!
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Noch mehr von der Scheiße💩💩💩Silvester-Feuerwerk: Branche erwartet Rekord trotz Böllerverbot-Debatte. Subventionierte Umweltsünde für Harzer, Kanacken und Minderbemittelte.
t-online.de
Auch in diesem Jahr flammt die Kritik an der Silvesterknallerei erneut auf. Drohen den Feuerwerksherstellern schlechte Geschäfte? Im Gegenteil.
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Polizei Düsseldorf sucht S-Bahn-Schläger: Foto-Fahndung nach Belästigung
t-online.de
Vier aggressive Jugendliche versetzen Fahrgäste einer S-Bahn in Angst. Jetzt haben sich die Verdächtigen gestellt.
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Ich glaube ich lass das mit der Versicherung und wenn ich absaufe oder abbrenne oder mir ne Windhose durchs Wohnzimmer zieht, dann heul ich rum und mache ne GoFundMe Seite auf.
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Die Domcura hat mir heute die Anpassung für die Gebäudeversicherung geschickt. Plus 4,21 %, weil der Baupreisindex gestiegen ist. PLUS 20 % weil die Welt untergeht. Friss oder stirb. Natürlich kann ich kündigen. Solidarität ist was gaaanz Feines… wieder 500 € woanders. T2
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Und das ist der Grund, warum ich mich entschieden habe, wieder nach Hause zu gehen. #goWest
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10/10 Ich bin nicht gegen jemanden. Ich bin für mich. Für meine Familie. Für ein Leben auf Basis von Klarheit, Verantwortung und Würde. Manche nennen das Konsequenz. Ich nenne es reif geworden. Oder einfach nur müde.
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9/10 Ich entscheide, welche Räume mir gut tun und wofür ich stehen will. Verantwortung bedeutet auch, die eigenen Grenzen zu kennen und zu achten.
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8/10 Ich weiß, was ich geleistet habe. Und ich weiß, was ich nicht mehr will. Ich nehme mir das Recht, mein Umfeld bewusst zu wählen. Das ist kein Weglaufen, sondern Konsequenz.
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7/10 Ich bin an einem Punkt angekommen, an dem ich nicht mehr alles mittrage. Nicht aus Bitterkeit, sondern aus Klarheit. Drei Jahrzehnte Verantwortung, Aufbau und Krisen haben Spuren hinterlassen.
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6/10 Deutschland ist nicht mehr das Land von 1990. Ost und West sind gleichwertig, aber nicht gleich. Wer das leugnet, versteht wenig von Prägung, Biografien und Realität.
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5/10 Es sind oft jene Stimmen am lautesten, die wenig zu verlieren haben. Großzügiges Verteilen fällt leicht, wenn man nicht derjenige ist, der trägt. Auch der Westen hat seine Stabilität verloren.
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4/10 Gleichzeitig sehe ich, dass der Westen nicht mehr der Westen ist, den ich kannte. Die alte Bundesrepublik mit ihrer Ordnung und ihrem inneren Kompass existiert so nicht mehr. Der politische Ton ist härter und die Milieus zersplitterter.
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3/10 Niemand muss mir erklären, wie sich der Osten entwickelt hat. Ich habe es nicht beobachtet, ich habe darin gelebt. Meine Wahrnehmung basiert nicht auf Theorie, sondern auf drei gelebten Jahrzehnten.
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2/10 Wer die Jahrzehnte hier nicht durchlebt hat, weiß nicht, wie sich Brüche anfühlen. Ich habe Kraft und Loyalität erlebt, aber auch Müdigkeit, Frust und Räume, in denen politische Extreme eine Lücke füllen, die eigentlich Führung gebraucht hätte.
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Ich sehe dieses Land, wie es geworden ist. Seit 34 Jahren lebe und arbeite ich im Osten. Ich habe Unternehmen aufgebaut, Verantwortung getragen und Veränderungen erlebt, die tiefer gingen, als viele im Westen je erahnen können.
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